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Förder-Check

Finden Sie mit diesen acht Fragen heraus, ob eine Möglichkeit einer zusätzlichen finanziellen Unterstützung in Ihrem Bundesland bestehen könnte. Der Förder-Check dient nur zu einer ersten Orientierung bei einer möglichen Antragsstellung. Von einem positiven Ergebnis kann keinesfalls ein Anspruch auf Förderung abgeleitet werden. Dafür ist stets der Bescheid des jeweils fördernden Landes nach Antragstellung maßgeblich. Bund und Länder stellen die finanziellen Mittel gemeinsam zur Verfügung. In jedem Bundesland gelten unterschiedliche Bedingungen, auch die Höhe der finanziellen Hilfen variiert. Den Antrag auf finanzielle Förderung stellen Sie in dem Bundesland, in dem sich Ihr Hauptwohnsitz befindet. Bitte beachten Sie auf dieser Seite auch die Hinweise zur finanziellen Förderung, die sich an den Voraussetzungen des § 27a SGB V orientieren.

Frage 1: In welchem Bundesland befindet sich Ihr Hauptwohnsitz?

Förder-Check

Frage 2: In welchem Bundesland befindet sich das Kinderwunschzentrum, in dem die Behandlung durchgeführt werden soll?

Förder-Check

Frage 3: Beziehungsstatus

Förder-Check

Frage 4: Bitte geben Sie Ihr Alter und das Alter Ihres Partners an.

Alter des Mannes

Alter der Frau

Förder-Check

Frage 5: Besteht eine attestierte Erfolgsaussicht der Kinderwunschbehandlung?

Förder-Check

Frage 6: Liegt eine ärztliche Feststellung der Unfruchtbarkeit vor?

Förder-Check

Frage 7: Werden ausschließlich Ei- und Samenzellen der Partner verwendet?

Förder-Check

Frage 8: Wurden Sie von einem Arzt oder einer Ärztin über die medizinischen und psychosozialen Aspekte der Behandlung unterrichtet? (§ 27a SGB V)

Aus folgenden Gründen ist eine Förderung nicht möglich

Es wird leider keine finanzielle Förderung gewährt, weil diese in [Bundesland] nur an verheiratete heterosexuelle Paare vergeben wird.

Es wird leider keine finanzielle Förderung gewährt, wenn die Voraussetzung des § 27a SGB V nicht erfüllt wird, wonach das Alter der Frau zwischen 25 und 40 Jahren und das des Mannes zwischen 25 und 50 Jahren liegen muss.

Es ist leider keine finanzielle Förderung möglich, da Sie die Voraussetzung des § 27a SGB V, wonach das Alter des Mannes zwischen 25 und 50 Jahren und das der Frau zwischen 25 und 40 Jahren liegt, nicht erfüllen.

Es wird leider keine finanzielle Förderung gewährt, wenn gemäß § 27a SGB V nach ärztlicher Feststellung keine hinreichende Aussicht besteht, dass durch die Maßnahmen eine Schwangerschaft herbeigeführt wird. Eine hinreichende Aussicht besteht nicht mehr, wenn die Maßnahme drei Mal ohne Erfolg durchgeführt worden ist.

Es wird leider keine finanzielle Förderung gewährt, wenn gemäß § 27a SGB V eine ärztliche Feststellung der Unfruchtbarkeit nicht vorliegt.

Es wird leider keine finanzielle Förderung gewährt, weil gemäß § 27a SGB V zur Kinderwunschbehandlung ausschließlich die Ei- und Samenzellen der (Ehe-) Partner verwendet werden dürfen (homologe Insemination).

Es wird keine finanzielle Förderung gewährt, wenn sich die (Ehe-) Paare gemäß § 27a SGB V vor Durchführung der Maßnahmen von einem Arzt oder einer Ärztin, der/die die Behandlung nicht selbst durchführt, über eine Kinderwunschbehandlung, unter Berücksichtigung der medizinischen und psychosozialen Gesichtspunkte, nicht haben unterrichten lassen.

Es wird leider keine finanzielle Förderung gewährt, weil gemäß § 27a SGB V zur Kinderwunschbehandlung ausschließlich die Ei- und Samenzellen der Ehepartner verwendet werden dürfen (homologe Insemination).

Es wird keine finanzielle Förderung gewährt, wenn sich die Ehepaare gemäß § 27a SGB V vor Durchführung der Maßnahmen von einem Arzt oder einer Ärztin, der/die die Behandlung nicht selbst durchführt, über eine Kinderwunschbehandlung, unter Berücksichtigung der medizinischen und psychosozialen Gesichtspunkte, nicht haben unterrichten lassen.

Das Land [Bundesland] beteiligt sich nicht an der Bundesinitiative „Hilfe und Unterstützung bei ungewollter Kinderlosigkeit“. Daher wird dort eine finanzielle Förderung nicht gewährt.

Eine finanzielle Förderung wird nur dann gewährt, wenn die Kinderwunschbehandlung in demselben Land durchgeführt wird, in dem sich auch der Hauptwohnsitz befindet.

Eine finanzielle Förderung wird gewährt, wenn die Behandlung in demselben Land durchgeführt wird, in dem das Kinderwunschpaar seinen Hauptwohnsitz hat, aber auch, wenn der Behandlungsort in einem der niedersächsischen Anrainerländer (Bremen, Hamburg, Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern, Brandenburg, Sachsen-Anhalt, Thüringen, Hessen, Nordrhein-Westfalen) liegt.

Eine finanzielle Förderung wird gewährt, wenn die Behandlung in demselben Land durchgeführt wird, in dem das Kinderwunschpaar seinen Hauptwohnsitz hat, aber auch, wenn der Behandlungsort in einem der thüringischen Anrainerländer (Bayern, Hessen, Niedersachsen, Sachsen und Sachsen-Anhalt) liegt.

Es wird leider keine finanzielle Förderung gewährt, weil diese in [Bundesland] nur an verheiratete und unverheiratete heterosexuelle Paare vergeben wird.

Möglicherweise erfüllen Sie die notwendigen Voraussetzungen für eine Förderung einer Kinderwunschbehandlung und können diese bei der zuständigen Stelle beantragen.

Im Folgenden finden Sie weitere Informationen.

Berlin fördert bei Ehepaaren und Paaren, die in einer nichtehelichen Lebensgemeinschaft leben, Behandlungen der In-vitro-Fertilisation (IVF) und Intrazytoplasmatischen Spermieninjektion (ICSI) im zweiten und dritten Behandlungszyklus.

Das Land übernimmt bei Ehepaaren bis zu 25 Prozent, bei Paaren, die in einer nichtehelichen Lebensgemeinschaft leben, bis zu 37,5 Prozent des verbleibenden Eigenanteils (nach Abrechnung mit den Krankenkassen und/oder ggf. Beihilfestellen). Zusammengerechnet mit dem Bundesförderanteil ergibt sich eine Gesamtbezuschussung von bis zu 50 Prozent des verbleibenden Eigenanteils.

Antragsvoraussetzungen:

  • die Paare müssen ihren Hauptwohnsitz in Berlin haben,
  • dort eine zugelassene reproduktionsmedizinische Einrichtung nutzen
  • und die weiteren Voraussetzungen nach § 27a SGB V erfüllen.

Die Förderhöchstbeträge liegen für die

  •  IVF-Behandlung bei bis zu 800 Euro und

  • ICSI-Behandlung bei bis zu 900 Euro.

Ein gesetzlicher Leistungsanspruch auf Gewährung einer Zuwendung für die künstliche Befruchtung besteht nicht. Es handelt sich um eine ergänzende Bezuschussung und die Bewilligungsbehörde entscheidet nach pflichtgemäßem Ermessen im Rahmen der verfügbaren Haushaltsmittel.

Die Zuwendung ist im Hinblick auf andere Erstattungsleistungen nachrangig und erfolgt als nicht rückzahlbarer Zuschuss in Form einer Anteilfinanzierung. Das bedeutet, soweit von dritter Seite (z. B. durch Leistungen der Krankenkassen) eine Kostenerstattung zu 100 Prozent gegeben ist, kommt ein Landes- oder Bundeszuschuss nicht mehr in Betracht. Dies gilt auch für die Fälle, in denen die Krankenkassen eine getrennte Aufteilung der Kostenerstattung anbieten: zunächst im Rahmen der gesetzlichen Pflichtleistung und später nach der Landes- und Bundesförderung als nachgelagerte freiwillige Zusatzleistung.

Zuständig für die Bewilligung der Landes- und Bundeszuwendung ist das

Landesamt für Gesundheit und Soziales
Förderprogramm Assistierte Reproduktion
- ZS E 23 -
10559 Berlin

Alle wichtigen Informationen zum Förderprogramm und zur Beantragung der Zuwendung finden Sie hier:

http://www.berlin.de/lageso/soziales/zuwendung/foerderung-kinderwunsch/

Aus folgenden Gründen ist eine Förderung nicht möglich

Es wird leider keine finanzielle Förderung gewährt, weil diese in [Bundesland] nur an verheiratete heterosexuelle Paare vergeben wird.

Es wird leider keine finanzielle Förderung gewährt, wenn die Voraussetzung des § 27a SGB V nicht erfüllt wird, wonach das Alter der Frau zwischen 25 und 40 Jahren und das des Mannes zwischen 25 und 50 Jahren liegen muss.

Es ist leider keine finanzielle Förderung möglich, da Sie die Voraussetzung des § 27a SGB V, wonach das Alter des Mannes zwischen 25 und 50 Jahren und das der Frau zwischen 25 und 40 Jahren liegt, nicht erfüllen.

Es wird leider keine finanzielle Förderung gewährt, wenn gemäß § 27a SGB V nach ärztlicher Feststellung keine hinreichende Aussicht besteht, dass durch die Maßnahmen eine Schwangerschaft herbeigeführt wird. Eine hinreichende Aussicht besteht nicht mehr, wenn die Maßnahme drei Mal ohne Erfolg durchgeführt worden ist.

Es wird leider keine finanzielle Förderung gewährt, wenn gemäß § 27a SGB V eine ärztliche Feststellung der Unfruchtbarkeit nicht vorliegt.

Es wird leider keine finanzielle Förderung gewährt, weil gemäß § 27a SGB V zur Kinderwunschbehandlung ausschließlich die Ei- und Samenzellen der (Ehe-) Partner verwendet werden dürfen (homologe Insemination).

Es wird keine finanzielle Förderung gewährt, wenn sich die (Ehe-) Paare gemäß § 27a SGB V vor Durchführung der Maßnahmen von einem Arzt oder einer Ärztin, der/die die Behandlung nicht selbst durchführt, über eine Kinderwunschbehandlung, unter Berücksichtigung der medizinischen und psychosozialen Gesichtspunkte, nicht haben unterrichten lassen.

Es wird leider keine finanzielle Förderung gewährt, weil gemäß § 27a SGB V zur Kinderwunschbehandlung ausschließlich die Ei- und Samenzellen der Ehepartner verwendet werden dürfen (homologe Insemination).

Es wird keine finanzielle Förderung gewährt, wenn sich die Ehepaare gemäß § 27a SGB V vor Durchführung der Maßnahmen von einem Arzt oder einer Ärztin, der/die die Behandlung nicht selbst durchführt, über eine Kinderwunschbehandlung, unter Berücksichtigung der medizinischen und psychosozialen Gesichtspunkte, nicht haben unterrichten lassen.

Das Land [Bundesland] beteiligt sich nicht an der Bundesinitiative „Hilfe und Unterstützung bei ungewollter Kinderlosigkeit“. Daher wird dort eine finanzielle Förderung nicht gewährt.

Eine finanzielle Förderung wird nur dann gewährt, wenn die Kinderwunschbehandlung in demselben Land durchgeführt wird, in dem sich auch der Hauptwohnsitz befindet.

Eine finanzielle Förderung wird gewährt, wenn die Behandlung in demselben Land durchgeführt wird, in dem das Kinderwunschpaar seinen Hauptwohnsitz hat, aber auch, wenn der Behandlungsort in einem der niedersächsischen Anrainerländer (Bremen, Hamburg, Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern, Brandenburg, Sachsen-Anhalt, Thüringen, Hessen, Nordrhein-Westfalen) liegt.

Eine finanzielle Förderung wird gewährt, wenn die Behandlung in demselben Land durchgeführt wird, in dem das Kinderwunschpaar seinen Hauptwohnsitz hat, aber auch, wenn der Behandlungsort in einem der thüringischen Anrainerländer (Bayern, Hessen, Niedersachsen, Sachsen und Sachsen-Anhalt) liegt.

Es wird leider keine finanzielle Förderung gewährt, weil diese in [Bundesland] nur an verheiratete und unverheiratete heterosexuelle Paare vergeben wird.

Möglicherweise erfüllen Sie die notwendigen Voraussetzungen für eine Förderung einer Kinderwunschbehandlung und können diese bei der zuständigen Stelle beantragen.

Im Folgenden finden Sie weitere Informationen.

Mecklenburg-Vorpommern fördert bei Ehepaaren und Paaren, die in einer nichtehelichen Lebensgemeinschaft leben, Behandlungen der Invitro-Fertilisation (IVF) und Intrazytoplasmatischen Spermieninjektion (ICSI) im ersten bis vierten Behandlungszyklus.

Das Land übernimmt bei Ehepaaren bis zu 25 Prozent, bei Paaren, die in einer nichtehelichen Lebensgemeinschaft leben, bis zu 12,5 Prozent des verbleibenden Eigenanteils (nach Abrechnung mit den Krankenkassen und und/oder ggf. Beihilfestellen). Zusammengerechnet mit dem Bundesförderanteil ergibt sich bei Ehepaaren für den ersten bis vierten Behandlungszyklus eine Gesamtbezuschussung von bis zu 50 Prozent des verbleibenden Eigenanteils. Für Paare, die in einer nichtehelichen Lebensgemeinschaft leben, beträgt die Höhe der Zuwendung für den ersten bis dritten Behandlungszyklus bis zu 25 Prozent und für den vierten Behandlungszyklus bis zu 50 Prozent des verbleibenden Eigenanteils. 

Antragsvoraussetzungen:

  • die Paare müssen ihren Hauptwohnsitz in Mecklenburg-Vorpommern haben
  • dort eine zugelassene reproduktionsmedizinische Einrichtung nutzen nutzen (Die Inanspruchnahme einer zugelassenen reproduktionsmedizinischen Einrichtung außerhalb von Mecklenburg-Vorpommern ist nur im begründeten Ausnahmefall zur Vermeidung von Härten möglich)
  • und die Voraussetzungen nach § 27a SGB V erfüllen.

Die Förderhöchstbeträge liegen für die erste, zweite und dritte

  • IVF-Behandlung bei bis zu 800 Euro und
  • ICSI-Behandlung bei bis zu 900 Euro.

Für den vierten Behandlungszyklus werden

  • bei der IVF-Behandlung bis zu 1.600 Euro des Eigenanteils und
  • bei der ICSI-Behandlung bis zu 1.800 Euro des Eigenanteils erstattet.

Ein gesetzlicher Anspruch auf Gewährung einer Zuwendung für eine künstliche Befruchtung besteht nicht. Es handelt sich um eine ergänzende Bezuschussung und die Bewilligungsbehörde entscheidet nach pflichtgemäßem Ermessen im Rahmen der verfügbaren Haushaltsmittel.

Die Zuwendung ist im Hinblick auf andere Erstattungsleistungen nachrangig und erfolgt als nicht rückzahlbarer Zuschuss in Form einer Anteilfinanzierung. Das bedeutet, soweit von dritter Seite (z. B. durch Leistungen der Krankenkassen) eine Kostenerstattung zu 100 Prozent gegeben ist, kommt ein Landes- oder Bundeszuschuss nicht mehr in Betracht. Dies gilt auch für die Fälle, in denen die Krankenkassen eine getrennte Aufteilung der Kostenerstattung anbieten: zunächst im Rahmen der gesetzlichen Pflichtleistung und später nach der Landes- und Bundesförderung als nachgelagerte freiwillige Zusatzleistung.

Zuständig für die Bewilligung der Landes- und Bundeszuwendung ist das

Landesamt für Gesundheit und Soziales Mecklenburg-Vorpommern
Außenstelle Schwerin
Abteilung 2, Fachbereich Zuwendungen Soziales
Friedrich-Engels-Straße 47
19061 Schwerin

Alle wichtigen Informationen zum Förderprogramm und zur Beantragung der Zuwendung finden Sie hier:

http://www.lagus.mv-regierung.de/Foerderungen/MV/

Aus folgenden Gründen ist eine Förderung nicht möglich

Es wird leider keine finanzielle Förderung gewährt, weil diese in [Bundesland] nur an verheiratete heterosexuelle Paare vergeben wird.

Es wird leider keine finanzielle Förderung gewährt, wenn die Voraussetzung des § 27a SGB V nicht erfüllt wird, wonach das Alter der Frau zwischen 25 und 40 Jahren und das des Mannes zwischen 25 und 50 Jahren liegen muss.

Es ist leider keine finanzielle Förderung möglich, da Sie die Voraussetzung des § 27a SGB V, wonach das Alter des Mannes zwischen 25 und 50 Jahren und das der Frau zwischen 25 und 40 Jahren liegt, nicht erfüllen.

Es wird leider keine finanzielle Förderung gewährt, wenn gemäß § 27a SGB V nach ärztlicher Feststellung keine hinreichende Aussicht besteht, dass durch die Maßnahmen eine Schwangerschaft herbeigeführt wird. Eine hinreichende Aussicht besteht nicht mehr, wenn die Maßnahme drei Mal ohne Erfolg durchgeführt worden ist.

Es wird leider keine finanzielle Förderung gewährt, wenn gemäß § 27a SGB V eine ärztliche Feststellung der Unfruchtbarkeit nicht vorliegt.

Es wird leider keine finanzielle Förderung gewährt, weil gemäß § 27a SGB V zur Kinderwunschbehandlung ausschließlich die Ei- und Samenzellen der (Ehe-) Partner verwendet werden dürfen (homologe Insemination).

Es wird keine finanzielle Förderung gewährt, wenn sich die (Ehe-) Paare gemäß § 27a SGB V vor Durchführung der Maßnahmen von einem Arzt oder einer Ärztin, der/die die Behandlung nicht selbst durchführt, über eine Kinderwunschbehandlung, unter Berücksichtigung der medizinischen und psychosozialen Gesichtspunkte, nicht haben unterrichten lassen.

Es wird leider keine finanzielle Förderung gewährt, weil gemäß § 27a SGB V zur Kinderwunschbehandlung ausschließlich die Ei- und Samenzellen der Ehepartner verwendet werden dürfen (homologe Insemination).

Es wird keine finanzielle Förderung gewährt, wenn sich die Ehepaare gemäß § 27a SGB V vor Durchführung der Maßnahmen von einem Arzt oder einer Ärztin, der/die die Behandlung nicht selbst durchführt, über eine Kinderwunschbehandlung, unter Berücksichtigung der medizinischen und psychosozialen Gesichtspunkte, nicht haben unterrichten lassen.

Das Land [Bundesland] beteiligt sich nicht an der Bundesinitiative „Hilfe und Unterstützung bei ungewollter Kinderlosigkeit“. Daher wird dort eine finanzielle Förderung nicht gewährt.

Eine finanzielle Förderung wird nur dann gewährt, wenn die Kinderwunschbehandlung in demselben Land durchgeführt wird, in dem sich auch der Hauptwohnsitz befindet.

Eine finanzielle Förderung wird gewährt, wenn die Behandlung in demselben Land durchgeführt wird, in dem das Kinderwunschpaar seinen Hauptwohnsitz hat, aber auch, wenn der Behandlungsort in einem der niedersächsischen Anrainerländer (Bremen, Hamburg, Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern, Brandenburg, Sachsen-Anhalt, Thüringen, Hessen, Nordrhein-Westfalen) liegt.

Eine finanzielle Förderung wird gewährt, wenn die Behandlung in demselben Land durchgeführt wird, in dem das Kinderwunschpaar seinen Hauptwohnsitz hat, aber auch, wenn der Behandlungsort in einem der thüringischen Anrainerländer (Bayern, Hessen, Niedersachsen, Sachsen und Sachsen-Anhalt) liegt.

Es wird leider keine finanzielle Förderung gewährt, weil diese in [Bundesland] nur an verheiratete und unverheiratete heterosexuelle Paare vergeben wird.

Möglicherweise erfüllen Sie die notwendigen Voraussetzungen für eine Förderung einer Kinderwunschbehandlung und können diese bei der zuständigen Stelle beantragen.

Im Folgenden finden Sie weitere Informationen.

Niedersachsen fördert bei Ehepaaren und Paaren, die in einer nichtehelichen Lebensgemeinschaft leben, Behandlungen der In-vitro-Fertilisation (IVF) und Intrazytoplasmatischen Spermieninjektion (ICSI) im ersten bis vierten Behandlungszyklus.

Das Land übernimmt dabei wie der Bund bei Ehepaaren bis zu 25 Prozent, bei Paaren, die in einer nichtehelichen Lebensgemeinschaft leben, bis zu 12,5 Prozent des verbleibenden Eigenanteils (nach Abrechnung mit den Krankenkassen und/oder ggf. Beihilfestellen). Zusammengerechnet mit dem Bundesförderanteil ergibt sich bei Ehepaaren für den ersten bis vierten Behandlungszyklus eine Gesamtbezuschussung von bis zu 50 Prozent des verbleibenden Eigenanteils. Für Paare, die in einer nichtehelichen Lebensgemeinschaft leben, beträgt die Höhe der Zuwendung für den ersten bis dritten Behandlungszyklus bis zu 25 Prozent und für den vierten Behandlungszyklus bis zu 50 Prozent des verbleibenden Eigenanteils.

Antragsvoraussetzungen:

  • die Paare müssen ihren Hauptwohnsitz in Niedersachsen haben
  • eine Reproduktionseinrichtung in Niedersachsen oder in einem an Niedersachsen angrenzenden Bundesland (Bremen, Hamburg, Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern, Brandenburg, Sachsen-Anhalt, Thüringen, Hessen, Nordrhein-Westfalen) nutzen.
  • und die Voraussetzungen nach § 27a SGB V erfüllen.

Die Förderhöchstbeträge liegen für die erste, zweite und dritte

  • IVF-Behandlung bei bis zu 800 Euro und
  • ICSI-Behandlung bei bis zu 900 Euro.

Für den vierten Behandlungszyklus werden

  • bei der IVF-Behandlung bis zu 1.600 Euro des Eigenanteils und
  • bei der ICSI-Behandlung bis zu 1.800 Euro des Eigenanteils erstattet.

Ein gesetzlicher Anspruch auf Gewährung einer Zuwendung für eine künstliche Befruchtung besteht nicht. Es handelt sich um eine ergänzende Bezuschussung und die Bewilligungsbehörde entscheidet nach pflichtgemäßem Ermessen im Rahmen der verfügbaren Haushaltsmittel.

Die Zuwendung ist im Hinblick auf andere Erstattungsleistungen nachrangig und erfolgt als nicht rückzahlbarer Zuschuss in Form einer Anteilfinanzierung. Das bedeutet, soweit von dritter Seite (z. B. durch Leistungen der Krankenkassen) eine Kostenerstattung zu 100 Prozent gegeben ist, kommt ein Landes- oder Bundeszuschuss nicht mehr in Betracht. Dies gilt auch für die Fälle, in denen die Krankenkassen eine getrennte Aufteilung der Kostenerstattung anbieten: zunächst im Rahmen der gesetzlichen Pflichtleistung und später nach der Landes- und Bundesförderung als nachgelagerte freiwillige Zusatzleistung.

Zuständig für die Bewilligung der Landes- und Bundeszuwendung ist das

Niedersächsische Landesamt für Soziales, Jugend und Familie
Domhof 1
31134 Hildesheim

Alle wichtigen Informationen zum Förderprogramm und zur Beantragung der Zuwendung finden Sie hier:

http://www.soziales.niedersachsen.de/startseite/kinder_jugend_familie/familie/ass_reproduktion_kinderwunschbehandlung/assistierte-reproduktion-111543.html

Aus folgenden Gründen ist eine Förderung nicht möglich

Es wird leider keine finanzielle Förderung gewährt, weil diese in [Bundesland] nur an verheiratete heterosexuelle Paare vergeben wird.

Es wird leider keine finanzielle Förderung gewährt, wenn die Voraussetzung des § 27a SGB V nicht erfüllt wird, wonach das Alter der Frau zwischen 25 und 40 Jahren und das des Mannes zwischen 25 und 50 Jahren liegen muss.

Es ist leider keine finanzielle Förderung möglich, da Sie die Voraussetzung des § 27a SGB V, wonach das Alter des Mannes zwischen 25 und 50 Jahren und das der Frau zwischen 25 und 40 Jahren liegt, nicht erfüllen.

Es wird leider keine finanzielle Förderung gewährt, wenn gemäß § 27a SGB V nach ärztlicher Feststellung keine hinreichende Aussicht besteht, dass durch die Maßnahmen eine Schwangerschaft herbeigeführt wird. Eine hinreichende Aussicht besteht nicht mehr, wenn die Maßnahme drei Mal ohne Erfolg durchgeführt worden ist.

Es wird leider keine finanzielle Förderung gewährt, wenn gemäß § 27a SGB V eine ärztliche Feststellung der Unfruchtbarkeit nicht vorliegt.

Es wird leider keine finanzielle Förderung gewährt, weil gemäß § 27a SGB V zur Kinderwunschbehandlung ausschließlich die Ei- und Samenzellen der (Ehe-) Partner verwendet werden dürfen (homologe Insemination).

Es wird keine finanzielle Förderung gewährt, wenn sich die (Ehe-) Paare gemäß § 27a SGB V vor Durchführung der Maßnahmen von einem Arzt oder einer Ärztin, der/die die Behandlung nicht selbst durchführt, über eine Kinderwunschbehandlung, unter Berücksichtigung der medizinischen und psychosozialen Gesichtspunkte, nicht haben unterrichten lassen.

Es wird leider keine finanzielle Förderung gewährt, weil gemäß § 27a SGB V zur Kinderwunschbehandlung ausschließlich die Ei- und Samenzellen der Ehepartner verwendet werden dürfen (homologe Insemination).

Es wird keine finanzielle Förderung gewährt, wenn sich die Ehepaare gemäß § 27a SGB V vor Durchführung der Maßnahmen von einem Arzt oder einer Ärztin, der/die die Behandlung nicht selbst durchführt, über eine Kinderwunschbehandlung, unter Berücksichtigung der medizinischen und psychosozialen Gesichtspunkte, nicht haben unterrichten lassen.

Das Land [Bundesland] beteiligt sich nicht an der Bundesinitiative „Hilfe und Unterstützung bei ungewollter Kinderlosigkeit“. Daher wird dort eine finanzielle Förderung nicht gewährt.

Eine finanzielle Förderung wird nur dann gewährt, wenn die Kinderwunschbehandlung in demselben Land durchgeführt wird, in dem sich auch der Hauptwohnsitz befindet.

Eine finanzielle Förderung wird gewährt, wenn die Behandlung in demselben Land durchgeführt wird, in dem das Kinderwunschpaar seinen Hauptwohnsitz hat, aber auch, wenn der Behandlungsort in einem der niedersächsischen Anrainerländer (Bremen, Hamburg, Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern, Brandenburg, Sachsen-Anhalt, Thüringen, Hessen, Nordrhein-Westfalen) liegt.

Eine finanzielle Förderung wird gewährt, wenn die Behandlung in demselben Land durchgeführt wird, in dem das Kinderwunschpaar seinen Hauptwohnsitz hat, aber auch, wenn der Behandlungsort in einem der thüringischen Anrainerländer (Bayern, Hessen, Niedersachsen, Sachsen und Sachsen-Anhalt) liegt.

Es wird leider keine finanzielle Förderung gewährt, weil diese in [Bundesland] nur an verheiratete und unverheiratete heterosexuelle Paare vergeben wird.

Möglicherweise erfüllen Sie die notwendigen Voraussetzungen für eine Förderung einer Kinderwunschbehandlung und können diese bei der zuständigen Stelle beantragen.

Im Folgenden finden Sie weitere Informationen.

Sachsen fördert bei Ehepaaren und Paaren, die in einer nichtehelichen Lebensgemeinschaft leben, Behandlungen der In-vitro-Fertilisation (IVF) und Intrazytoplasmatischen Spermieninjektion (ICSI) im ersten bis vierten Behandlungszyklus. 

Antragsvoraussetzungen:

  • die Paare müssen ihren Hauptwohnsitz in Sachsen haben
  • in Sachsen eine reproduktionsmedizinische Einrichtung nutzen
  • und die Voraussetzungen nach § 27a SGB V erfüllen.

Sachsen fördert je nach Behandlung mit unterschiedlich hohen Festbeträgen.

Erstattet werden jeweils für die erste, zweite und dritte

  • IVF-Behandlung bis zu 375 Euro des Eigenanteils und
  • ICSI-Behandlung bis zu 450 Euro des Eigenanteils.

Für den vierten Behandlungszyklus werden

  • bei der IVF-Behandlung bis zu 800 Euro des Eigenanteils und
  • bei der ICSI-Behandlung bis zu 900 Euro des Eigenanteils erstattet

Die ergänzende Bundesförderung des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend orientiert sich gemäß der Bundesförderrichtlinie an der Höhe der Landesförderung.  Für verheiratete Paare kann der Zuschuss in Höhe von bis zu 25 Prozent des ihnen (nach Abrechnung mit den Krankenkassen und/oder ggf. Beihilfestellen) verbleibenden Eigenanteils gewährt werden.  Für Paare, die in einer nichtehelichen Lebensgemeinschaft leben, kann der Zuschuss für die erste bis dritte Behandlung in Höhe von bis zu 12,5 Prozent und für die vierte Behandlung in Höhe von bis zu 25 Prozent des ihnen verbleibenden Selbstkostenanteils gewährt werden. 

Ein gesetzlicher Anspruch auf Gewährung einer Zuwendung für eine künstliche Befruchtung besteht nicht. Es handelt sich um eine ergänzende Bezuschussung und die Bewilligungsbehörde entscheidet nach pflichtgemäßem Ermessen im Rahmen der verfügbaren Haushaltsmittel. 

Die Zuwendung ist im Hinblick auf andere Erstattungsleistungen nachrangig und erfolgt als nicht rückzahlbarer Zuschuss in Form einer Anteilfinanzierung. Das bedeutet, soweit von dritter Seite (z. B. durch Leistungen der Krankenkassen) eine Kostenerstattung zu 100 Prozent gegeben ist, kommt ein Landes- oder Bundeszuschuss nicht mehr in Betracht. Dies gilt auch für die Fälle, in denen die Krankenkassen eine getrennte Aufteilung der Kostenerstattung anbieten: zunächst im Rahmen der gesetzlichen Pflichtleistung und später nach der Landes- und Bundesförderung als nachgelagerte freiwillige Zusatzleistung. Ansprechpartner für die Landesförderung sind in Sachsen die zugelassenen Einrichtungen und Praxen, die den Antrag auf Gewährung der Zuwendungen von den Paaren mit Kinderwunsch entgegennehmen.

Ansprechpartner für die Landesförderung sind in Sachsen die zugelassenen Einrichtungen und Praxen, die den Antrag auf Gewährung der Zuwendungen von den Paaren mit Kinderwunsch entgegennehmen.

Zugelassene Einrichtungen und Praxen:

Der Bundeszuschuss für eine IVF- oder ICSI-Behandlung muss vor Beginn der Behandlung mit einem hierfür gesondert vorgesehenen Antragsformular beim Bundesamt für Familie und zivilgesellschaftliche Aufgaben beantragt werden.

Alle wichtigen Informationen zum Förderprogramm und zur Beantragung der Bundeszuwendung finden Sie hier:

http://www.bafza.de/aufgaben/foerderung-von-kinderwunschbehandlungen.html

Aus folgenden Gründen ist eine Förderung nicht möglich

Es wird leider keine finanzielle Förderung gewährt, weil diese in [Bundesland] nur an verheiratete heterosexuelle Paare vergeben wird.

Es wird leider keine finanzielle Förderung gewährt, wenn die Voraussetzung des § 27a SGB V nicht erfüllt wird, wonach das Alter der Frau zwischen 25 und 40 Jahren und das des Mannes zwischen 25 und 50 Jahren liegen muss.

Es ist leider keine finanzielle Förderung möglich, da Sie die Voraussetzung des § 27a SGB V, wonach das Alter des Mannes zwischen 25 und 50 Jahren und das der Frau zwischen 25 und 40 Jahren liegt, nicht erfüllen.

Es wird leider keine finanzielle Förderung gewährt, wenn gemäß § 27a SGB V nach ärztlicher Feststellung keine hinreichende Aussicht besteht, dass durch die Maßnahmen eine Schwangerschaft herbeigeführt wird. Eine hinreichende Aussicht besteht nicht mehr, wenn die Maßnahme drei Mal ohne Erfolg durchgeführt worden ist.

Es wird leider keine finanzielle Förderung gewährt, wenn gemäß § 27a SGB V eine ärztliche Feststellung der Unfruchtbarkeit nicht vorliegt.

Es wird leider keine finanzielle Förderung gewährt, weil gemäß § 27a SGB V zur Kinderwunschbehandlung ausschließlich die Ei- und Samenzellen der (Ehe-) Partner verwendet werden dürfen (homologe Insemination).

Es wird keine finanzielle Förderung gewährt, wenn sich die (Ehe-) Paare gemäß § 27a SGB V vor Durchführung der Maßnahmen von einem Arzt oder einer Ärztin, der/die die Behandlung nicht selbst durchführt, über eine Kinderwunschbehandlung, unter Berücksichtigung der medizinischen und psychosozialen Gesichtspunkte, nicht haben unterrichten lassen.

Es wird leider keine finanzielle Förderung gewährt, weil gemäß § 27a SGB V zur Kinderwunschbehandlung ausschließlich die Ei- und Samenzellen der Ehepartner verwendet werden dürfen (homologe Insemination).

Es wird keine finanzielle Förderung gewährt, wenn sich die Ehepaare gemäß § 27a SGB V vor Durchführung der Maßnahmen von einem Arzt oder einer Ärztin, der/die die Behandlung nicht selbst durchführt, über eine Kinderwunschbehandlung, unter Berücksichtigung der medizinischen und psychosozialen Gesichtspunkte, nicht haben unterrichten lassen.

Das Land [Bundesland] beteiligt sich nicht an der Bundesinitiative „Hilfe und Unterstützung bei ungewollter Kinderlosigkeit“. Daher wird dort eine finanzielle Förderung nicht gewährt.

Eine finanzielle Förderung wird nur dann gewährt, wenn die Kinderwunschbehandlung in demselben Land durchgeführt wird, in dem sich auch der Hauptwohnsitz befindet.

Eine finanzielle Förderung wird gewährt, wenn die Behandlung in demselben Land durchgeführt wird, in dem das Kinderwunschpaar seinen Hauptwohnsitz hat, aber auch, wenn der Behandlungsort in einem der niedersächsischen Anrainerländer (Bremen, Hamburg, Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern, Brandenburg, Sachsen-Anhalt, Thüringen, Hessen, Nordrhein-Westfalen) liegt.

Eine finanzielle Förderung wird gewährt, wenn die Behandlung in demselben Land durchgeführt wird, in dem das Kinderwunschpaar seinen Hauptwohnsitz hat, aber auch, wenn der Behandlungsort in einem der thüringischen Anrainerländer (Bayern, Hessen, Niedersachsen, Sachsen und Sachsen-Anhalt) liegt.

Es wird leider keine finanzielle Förderung gewährt, weil diese in [Bundesland] nur an verheiratete und unverheiratete heterosexuelle Paare vergeben wird.

Möglicherweise erfüllen Sie die notwendigen Voraussetzungen für eine Förderung einer Kinderwunschbehandlung und können diese bei der zuständigen Stelle beantragen.

Im Folgenden finden Sie weitere Informationen.

Sachsen-Anhalt fördert bei Ehepaaren und Paaren, die in einer nichtehelichen Lebensgemeinschaft leben, Behandlungen der In-vitro-Fertilisation (IVF) und Intrazytoplasmatischen Spermieninjektion (ICSI) im ersten bis dritten Behandlungszyklus.

Das Land übernimmt bei Ehepaaren bis zu 25 Prozent, bei Paaren, die in einer nichtehelichen Lebensgemeinschaft leben, bis zu 37,5 Prozent des verbleibenden Eigenanteils (nach Abrechnung mit den Krankenkassen und/oder ggf. Beihilfestellen). Zusammengerechnet mit dem Bundesförderanteil ergibt sich eine Gesamtbezuschussung von bis zu 50 Prozent des verbleibenden Eigenanteils.

Antragsvoraussetzungen:

  • die Paare müssen ihren Hauptwohnsitz in Sachsen-Anhalt haben
  • eine Reproduktionseinrichtung in Sachsen-Anhalt nutzen (in begründeten Einzelfällen können für die Landesförderung Ausnahmen durch die Bewilligungsbehörde zugelassen werden)
  • und die Voraussetzungen nach § 27a SGB V erfüllen (in begründeten Einzelfällen können für die Landesförderung Ausnahmen durch die Bewilligungsbehörde zugelassen werden).

Die Förderhöchstbeträge liegen für die erste bis dritte

  • IVF-Behandlung bei bis zu 800 Euro und
  • ICSI-Behandlung bei bis zu 900 Euro.

Ein gesetzlicher Anspruch auf Gewährung einer Zuwendung für eine künstliche Befruchtung besteht nicht. Es handelt sich um eine ergänzende Bezuschussung und die Bewilligungsbehörde entscheidet nach pflichtgemäßem Ermessen im Rahmen der verfügbaren Haushaltsmittel.

Die Zuwendung ist im Hinblick auf andere Erstattungsleistungen nachrangig und erfolgt als nicht rückzahlbarer Zuschuss in Form einer Anteilfinanzierung. Das bedeutet, soweit von dritter Seite (z. B. durch Leistungen der Krankenkassen) eine Kostenerstattung zu 100 Prozent gegeben ist, kommt ein Landes- oder Bundeszuschuss nicht mehr in Betracht. Dies gilt auch für die Fälle, in denen die Krankenkassen eine getrennte Aufteilung der Kostenerstattung anbieten: zunächst im Rahmen der gesetzlichen Pflichtleistung und später nach der Landes- und Bundesförderung als nachgelagerte freiwillige Zusatzleistung.

Zuständig für die Bewilligung der Landes- und Bundeszuwendung ist das

Landesverwaltungsamt Sachsen-Anhalt
Landesjugendamt
Ernst-Kamieth-Straße 2
06112 Halle (Saale)

Alle wichtigen Informationen zum Förderprogramm und zur Beantragung der Zuwendung finden Sie hier:

https://lvwa.sachsen-anhalt.de/das-lvwa/landesjugendamt/familien-und-frauen/reproduktionsfoerderung/

Aus folgenden Gründen ist eine Förderung nicht möglich

Es wird leider keine finanzielle Förderung gewährt, weil diese in [Bundesland] nur an verheiratete heterosexuelle Paare vergeben wird.

Es wird leider keine finanzielle Förderung gewährt, wenn die Voraussetzung des § 27a SGB V nicht erfüllt wird, wonach das Alter der Frau zwischen 25 und 40 Jahren und das des Mannes zwischen 25 und 50 Jahren liegen muss.

Es ist leider keine finanzielle Förderung möglich, da Sie die Voraussetzung des § 27a SGB V, wonach das Alter des Mannes zwischen 25 und 50 Jahren und das der Frau zwischen 25 und 40 Jahren liegt, nicht erfüllen.

Es wird leider keine finanzielle Förderung gewährt, wenn gemäß § 27a SGB V nach ärztlicher Feststellung keine hinreichende Aussicht besteht, dass durch die Maßnahmen eine Schwangerschaft herbeigeführt wird. Eine hinreichende Aussicht besteht nicht mehr, wenn die Maßnahme drei Mal ohne Erfolg durchgeführt worden ist.

Es wird leider keine finanzielle Förderung gewährt, wenn gemäß § 27a SGB V eine ärztliche Feststellung der Unfruchtbarkeit nicht vorliegt.

Es wird leider keine finanzielle Förderung gewährt, weil gemäß § 27a SGB V zur Kinderwunschbehandlung ausschließlich die Ei- und Samenzellen der (Ehe-) Partner verwendet werden dürfen (homologe Insemination).

Es wird keine finanzielle Förderung gewährt, wenn sich die (Ehe-) Paare gemäß § 27a SGB V vor Durchführung der Maßnahmen von einem Arzt oder einer Ärztin, der/die die Behandlung nicht selbst durchführt, über eine Kinderwunschbehandlung, unter Berücksichtigung der medizinischen und psychosozialen Gesichtspunkte, nicht haben unterrichten lassen.

Es wird leider keine finanzielle Förderung gewährt, weil gemäß § 27a SGB V zur Kinderwunschbehandlung ausschließlich die Ei- und Samenzellen der Ehepartner verwendet werden dürfen (homologe Insemination).

Es wird keine finanzielle Förderung gewährt, wenn sich die Ehepaare gemäß § 27a SGB V vor Durchführung der Maßnahmen von einem Arzt oder einer Ärztin, der/die die Behandlung nicht selbst durchführt, über eine Kinderwunschbehandlung, unter Berücksichtigung der medizinischen und psychosozialen Gesichtspunkte, nicht haben unterrichten lassen.

Das Land [Bundesland] beteiligt sich nicht an der Bundesinitiative „Hilfe und Unterstützung bei ungewollter Kinderlosigkeit“. Daher wird dort eine finanzielle Förderung nicht gewährt.

Eine finanzielle Förderung wird nur dann gewährt, wenn die Kinderwunschbehandlung in demselben Land durchgeführt wird, in dem sich auch der Hauptwohnsitz befindet.

Eine finanzielle Förderung wird gewährt, wenn die Behandlung in demselben Land durchgeführt wird, in dem das Kinderwunschpaar seinen Hauptwohnsitz hat, aber auch, wenn der Behandlungsort in einem der niedersächsischen Anrainerländer (Bremen, Hamburg, Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern, Brandenburg, Sachsen-Anhalt, Thüringen, Hessen, Nordrhein-Westfalen) liegt.

Eine finanzielle Förderung wird gewährt, wenn die Behandlung in demselben Land durchgeführt wird, in dem das Kinderwunschpaar seinen Hauptwohnsitz hat, aber auch, wenn der Behandlungsort in einem der thüringischen Anrainerländer (Bayern, Hessen, Niedersachsen, Sachsen und Sachsen-Anhalt) liegt.

Es wird leider keine finanzielle Förderung gewährt, weil diese in [Bundesland] nur an verheiratete und unverheiratete heterosexuelle Paare vergeben wird.

Möglicherweise erfüllen Sie die notwendigen Voraussetzungen für eine Förderung einer Kinderwunschbehandlung und können diese bei der zuständigen Stelle beantragen.

Im Folgenden finden Sie weitere Informationen.

Thüringen fördert bei Ehepaaren und Paaren, die in einer nichtehelichen Lebensgemeinschaft leben, Behandlungen der In-vitro-Fertilisation (IVF) und Intrazytoplasmatischen Spermieninjektion (ICSI) im ersten bis vierten Behandlungszyklus.

Das Land übernimmt dabei wie der Bund bei Ehepaaren bis zu 25 Prozent, bei Paaren, die in einer nichtehelichen Lebensgemeinschaft leben, bis zu 12,5 Prozent des verbleibenden Eigenanteils (nach Abrechnung mit den Krankenkassen und/oder ggf. Beihilfestellen). Zusammengerechnet mit dem Bundesförderanteil ergibt sich bei Ehepaaren für den ersten bis vierten Behandlungszyklus eine Gesamtbezuschussung von bis zu 50 Prozent des verbleibenden Eigenanteils. Für Paare, die in einer nichtehelichen Lebensgemeinschaft leben, beträgt die Höhe der Zuwendung für den ersten bis dritten Behandlungszyklus bis zu 25 Prozent und für den vierten Behandlungszyklus bis zu 50 Prozent des verbleibenden Eigenanteils. 

Antragsvoraussetzungen:

  • die Paare müssen ihren Hauptwohnsitz in Thüringen haben
  • eine Reproduktionseinrichtung in Thüringen oder in einem an Thüringen angrenzenden Bundesland (Niedersachsen, Sachsen-Anhalt, Sachsen, Bayern, Hessen) nutzen
  • und die Voraussetzungen nach § 27a SGB V erfüllen.

Die Förderhöchstbeträge liegen für die erste, zweite und dritte

  • IVF-Behandlung bei bis zu 800 Euro und
  • ICSI-Behandlung bei bis zu 900 Euro.

Für den vierten Behandlungszyklus werden

  • bei der IVF-Behandlung bis zu 1.600 Euro des Eigenanteils und
  • bei der ICSI-Behandlung bis zu 1.800 Euro des Eigenanteils erstattet.

Ein gesetzlicher Anspruch auf Gewährung einer Zuwendung für eine künstliche Befruchtung besteht nicht. Es handelt sich um eine ergänzende Bezuschussung und die Bewilligungsbehörde entscheidet nach pflichtgemäßem Ermessen im Rahmen der verfügbaren Haushaltsmittel.

Die Zuwendung ist im Hinblick auf andere Erstattungsleistungen nachrangig und erfolgt als nicht rückzahlbarer Zuschuss in Form einer Anteilfinanzierung. Das bedeutet, soweit von dritter Seite (z. B. durch Leistungen der Krankenkassen) eine Kostenerstattung zu 100 Prozent gegeben ist, kommt ein Landes- oder Bundeszuschuss nicht mehr in Betracht. Dies gilt auch für die Fälle, in denen die Krankenkassen eine getrennte Aufteilung der Kostenerstattung anbieten: zunächst im Rahmen der gesetzlichen Pflichtleistung und später nach der Landes- und Bundesförderung als nachgelagerte freiwillige Zusatzleistung.

Zuständig für die Bewilligung der Landes- und Bundeszuwendung ist die

Stiftung FamilienSinn Thüringen
Arnstädter Straße 28
99096 Erfurt

Alle wichtigen Informationen zum Förderprogramm und zur Beantragung der Zuwendung finden Sie hier:

http://stiftung-familiensinn.de/kinderwunsch/

Aus folgenden Gründen ist eine Förderung nicht möglich

Es wird leider keine finanzielle Förderung gewährt, weil diese in [Bundesland] nur an verheiratete heterosexuelle Paare vergeben wird.

Es wird leider keine finanzielle Förderung gewährt, wenn die Voraussetzung des § 27a SGB V nicht erfüllt wird, wonach das Alter der Frau zwischen 25 und 40 Jahren und das des Mannes zwischen 25 und 50 Jahren liegen muss.

Es ist leider keine finanzielle Förderung möglich, da Sie die Voraussetzung des § 27a SGB V, wonach das Alter des Mannes zwischen 25 und 50 Jahren und das der Frau zwischen 25 und 40 Jahren liegt, nicht erfüllen.

Es wird leider keine finanzielle Förderung gewährt, wenn gemäß § 27a SGB V nach ärztlicher Feststellung keine hinreichende Aussicht besteht, dass durch die Maßnahmen eine Schwangerschaft herbeigeführt wird. Eine hinreichende Aussicht besteht nicht mehr, wenn die Maßnahme drei Mal ohne Erfolg durchgeführt worden ist.

Es wird leider keine finanzielle Förderung gewährt, wenn gemäß § 27a SGB V eine ärztliche Feststellung der Unfruchtbarkeit nicht vorliegt.

Es wird leider keine finanzielle Förderung gewährt, weil gemäß § 27a SGB V zur Kinderwunschbehandlung ausschließlich die Ei- und Samenzellen der (Ehe-) Partner verwendet werden dürfen (homologe Insemination).

Es wird keine finanzielle Förderung gewährt, wenn sich die (Ehe-) Paare gemäß § 27a SGB V vor Durchführung der Maßnahmen von einem Arzt oder einer Ärztin, der/die die Behandlung nicht selbst durchführt, über eine Kinderwunschbehandlung, unter Berücksichtigung der medizinischen und psychosozialen Gesichtspunkte, nicht haben unterrichten lassen.

Es wird leider keine finanzielle Förderung gewährt, weil gemäß § 27a SGB V zur Kinderwunschbehandlung ausschließlich die Ei- und Samenzellen der Ehepartner verwendet werden dürfen (homologe Insemination).

Es wird keine finanzielle Förderung gewährt, wenn sich die Ehepaare gemäß § 27a SGB V vor Durchführung der Maßnahmen von einem Arzt oder einer Ärztin, der/die die Behandlung nicht selbst durchführt, über eine Kinderwunschbehandlung, unter Berücksichtigung der medizinischen und psychosozialen Gesichtspunkte, nicht haben unterrichten lassen.

Das Land [Bundesland] beteiligt sich nicht an der Bundesinitiative „Hilfe und Unterstützung bei ungewollter Kinderlosigkeit“. Daher wird dort eine finanzielle Förderung nicht gewährt.

Eine finanzielle Förderung wird nur dann gewährt, wenn die Kinderwunschbehandlung in demselben Land durchgeführt wird, in dem sich auch der Hauptwohnsitz befindet.

Das Saarland beteiligt sich nicht an der Bundesinitiative „Hilfe und Unterstützung bei ungewollter Kinderlosigkeit“. Daher wird dort eine finanzielle Förderung nicht gewährt.

Eine finanzielle Förderung wird gewährt, wenn die Behandlung in demselben Land durchgeführt wird, in dem das Kinderwunschpaar seinen Hauptwohnsitz hat, aber auch, wenn der Behandlungsort in einem der niedersächsischen Anrainerländer (Bremen, Hamburg, Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern, Brandenburg, Sachsen-Anhalt, Thüringen, Hessen, Nordrhein-Westfalen) liegt.

Eine finanzielle Förderung wird gewährt, wenn die Behandlung in demselben Land durchgeführt wird, in dem das Kinderwunschpaar seinen Hauptwohnsitz hat, aber auch, wenn der Behandlungsort in einem der thüringischen Anrainerländer (Bayern, Hessen, Niedersachsen, Sachsen und Sachsen-Anhalt) liegt.

<p>Es wird leider keine finanzielle Förderung gewährt, weil diese in [Bundesland] nur an verheiratete und unverheiratete heterosexuelle Paare vergeben wird.</p>

Finanzielle Unterstützung von Bund und Ländern

Paare mit unerfülltem Kinderwunsch können staatliche Unterstützung beantragen. Bund und Länder stellen die finanziellen Mittel gemeinsam zur Verfügung. In jedem Bundesland gelten unterschiedliche Bedingungen, auch die Höhe der finanziellen Hilfen variiert.
Die Bundesregierung hat die finanzielle Unterstützung bei Kinderwunschbehandlungen deutlich verbessert: Grundlage ist die „Richtlinie des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend über die Gewährung von Zuwendungen zur Förderung von Maßnahmen der assistierten Reproduktion“. Die Bundesförderung setzt voraus, dass sich die Bundesländer mit einem eigenen Landesförderprogramm entsprechend beteiligen.
 
Alle sechs kooperierenden Länder haben in Bezug auf die seit dem 7.1.2016 geltende Öffnung der Bundesförderrichtlinie ihre Landesförderkriterien an die erweiterte Unterstützungsmöglichkeit angepasst.

 

Wer erhält eine Förderung?

Grundsätzlich können Paare eine finanzielle Unterstützung erhalten, wenn:

  • sie im Bundesgebiet ihren Hauptwohnsitz haben,
  • dort eine Reproduktionseinrichtung nutzen und 
  • im übrigen die weiteren Voraussetzungen des § 27a SGB V erfüllen.

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Wer erhält eine Förderung?

Grundsätzlich können Paare eine finanzielle Unterstützung erhalten, wenn:

  • sie im Bundesgebiet ihren Hauptwohnsitz haben,
  • dort eine Reproduktionseinrichtung nutzen und 
  • die Bedingungen des § 27a SGB V erfüllen:

    • ärztliche Feststellung der Unfruchtbarkeit
    • attestierte Erfolgsaussicht der Kinderwunschbehandlung
    • ausschließliche Verwendung von Ei- und Samenzellen der Partner
    • vorherige medizinische wie psychosoziale Beratung
    • Alter der Frau zwischen 25 und 40, Alter des Mannes zwischen 25 und 50 Jahren

Wie hoch ist die Förderung?

Liegen diese Voraussetzungen vor, fördert der Bund grundsätzlich durchgeführte Behandlungen vom ersten bis vierten Behandlungszyklus nach Art der In-vitro-Fertilisation (IVF) und Intrazytoplasmatischen Spermieninjektion (ICSI). Der Zuschuss erfolgt in Höhe von bis zu 25 Prozent des den Paaren nach Abrechnung mit der Krankenversicherung verbleibenden Eigenanteils.

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Wie hoch ist die Förderung?

Liegen diese Voraussetzungen vor, fördert der Bund grundsätzlich durchgeführte Behandlungen vom ersten bis vierten Behandlungszyklus nach Art der In-vitro-Fertilisation (IVF) und Intrazytoplasmatischen Spermieninjektion (ICSI). Der Zuschuss erfolgt in Höhe von bis zu 25 Prozent des den Paaren nach Abrechnung mit der Krankenversicherung verbleibenden Eigenanteils.

Die genaue Höhe des Bundeszuschusses richtet sich nach den Bedingungen der jeweiligen Landesförderung.

Der Eigenanteil der Ehepaare verringert sich in aller Regel um bis zu 25 Prozent für den ersten bis dritten Versuch (bislang: 50 Prozent). Beim vierten Versuch reduziert sich der Selbstbehalt der Familien auf bis zu 50 Prozent (bislang: 100 Prozent), da die Krankenkassen diesen vierten Versuch in der Regel nicht fördern.

Paaren, die in nichtehelicher Lebensgemeinschaft leben, wird künftig Zuwendungen für die erste bis dritte Behandlung in Höhe von bis zu 12,5 Prozent und für die vierte Behandlung in Höhe von bis zu 25 Prozent des Selbstkostenanteils gewährt.

Der unterschiedlich hohe Selbstkostenanteil bei verheirateten und unverheirateten Paaren kommt dadurch zustande, dass nur verheiratete Paare die Leistungen der GKV gemäß § 27a SGB V erhalten können.

Das übernimmt die Krankenkasse

Die Bedingungen für Kinderwunschbehandlungen und die Art der medizinischen Leistungen, die finanziell von den Krankenkassen unterstützt werden, sind je nach Krankenkasse unterschiedlich.

Vor der Behandlung sollten Sie sich bei ihrer Krankenkasse informieren, welche Leistungen finanziert werden. In der Regel übernehmen sowohl die gesetzlichen als auch die privaten Versicherungen die ersten Untersuchungen, um zunächst die Ursachen der Kinderlosigkeit zu klären. Aber schon Folgemedikamente – etwa zur Hormoneinstellung oder zur Stimulierung der Eierstöcke – werden von vielen Kassen nur unter bestimmten Bedingungen übernommen. Soll eine assistierte Reproduktion durchgeführt werden, gibt es bei gesetzlichen und privaten Krankenkassen unterschiedliche Regelungen, was Art und Umfang der finanziell unterstützten Behandlungen anbelangt.

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Das übernimmt die Krankenkasse

Gesetzliche Krankenversicherung

Künstliche Befruchtung ist eine Paarbehandlung – so sehen es die gesetzlichen Krankenkassen. Das bedeutet, dass Ihre jeweilige Krankenkasse und die Krankenkasse Ihres Partners bzw. Ihrer Partnerin die Kosten anteilig trägt. Hierfür müssen Sie als Paar jedoch folgende Voraussetzungen des § 27a SGB V erfüllen:

  • die Unfruchtbarkeit muss ärztlich festgestellt worden sein
  • die Erfolgsaussicht der Kinderwunschbehandlung muss attestiert sein
  • es dürfen ausschließlich die Ei- und Samenzellen des Ehepartners bzw. der Ehepartnerin verwendet werden
  • vor Behandlung muss eine medizinische oder psychosoziale Beratung stattgefunden haben
  • als Frau müssen Sie zwischen 25 und 40 Jahren alt sein, als Mann zwischen 25 und 50 Jahren

Private Krankenversicherung

Für privat Versicherte gilt das „Verursacherprinzip“: Eine Krankheit im Sinne der Versicherungsbedingungen liegt nur bei demjenigen Ehepartner vor, der fortpflanzungsunfähig ist, nicht dagegen beim Ehepartner, wenn dessen Fortpflanzungsfähigkeit unbeeinträchtigt ist.

Ist beispielsweise bei dem Mann die Fortpflanzungsunfähigkeit diagnostiziert worden – etwa bei einem eingeschränkten Spermiogramm – übernimmt ausschließlich seine Versicherung die anfallenden Kosten. Darüber hinaus sind die Bestimmungen der privaten Krankenkassen sehr unterschiedlich. Sind beide Partner privat versichert, bezahlen die Kassen oft mehr Leistungen als die gesetzlichen Krankenkassen.

Aufgrund der verschiedenen Regelungen sollten sich Paare frühzeitig über die Möglichkeiten und Details der Kostenübernahme informieren.

Allgemeine Hinweise zur finanziellen Förderung

Mit Inkrafttreten der Richtlinie des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend stellt der Bund seit 1. April 2012 zusätzliche Finanzhilfen bei der Inanspruchnahme einer Kinderwunschbehandlung unter bestimmten Voraussetzungen zur Verfügung.

Hinweise lesen

Richtlinie über die Gewährung von Zuwendungen zur Förderung von Maßnahmen der assistierten Reproduktion

des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend über die Gewährung von Zuwendungen zur Förderung von Maßnahmen der assistierten Reproduktion

vom 29. März 2012, zuletzt geändert am 23. Dezember 2015

Auf der Grundlage der §§ 23, 44 der Bundeshaushaltsordnung (BHO) sowie der Nr. 15.2 der Allgemeinen Verwaltungsvorschriften zu § 44 BHO erlässt das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) im Einvernehmen mit dem Bundesministerium der Finanzen und nach Anhörung des Bundesrechnungshofs die nachstehende Förderrichtlinie.

Inhalt

  1. Zweck der Zuwendung
  2. Rechtsgrundlage
  3. Gegenstand der Förderung
  4. Zuwendungsempfänger
  5. Zuwendungsvoraussetzungen
  6. Art, Umfang und Höhe der Zuwendungen
  7. Sonstige Zuwendungsbestimmungen
  8. Verfahren
  9. Inkrafttreten

1. Zweck der Zuwendung

(1) Die Bundesregierung hat sich zum Ziel gesetzt, ungewollt kinderlose Paare bei der Inanspruchnahme von Maßnahmen der assistierten Reproduktion finanziell zu unterstützen. Der Bund wird nur dort Mittel zur Verfügung stellen, wo sich die Länder mit einem eigenen Anteil in mindestens gleicher Höhe wie der Bund einbringen.

(2) Die finanzielle Unterstützung ist Teil einer umfassenden Gesamtkonzeption mit weiteren Handlungsbereichen. Hierzu gehören eine bessere Aufklärung über Ursachen und Folgen ungewollter Kinderlosigkeit, eine Verbesserung im Bereich psychosozialer Beratung sowie die Überprüfung der geltenden Adoptionsregelungen. Der Bundesregierung ist es ein wichtiges Anliegen, die Situation von Paaren mit unerfülltem Kinderwunsch in unserer Gesellschaft deutlich sichtbar zu machen, das Thema künstliche Befruchtung zu enttabuisieren und zu einer Akzeptanz und Entstigmatisierung kinderloser Frauen und Paare beizutragen.

(3) Als assistierte Reproduktion (sogenannte künstliche Befruchtung) wird die ärztliche Hilfe zur Erfüllung des Kinderwunsches eines Paares durch medizinische Hilfen und Techniken bezeichnet, wenn nicht zu erwarten ist, dass dieser Kinderwunsch auf natürlichem Weg erfüllt werden kann.

(4) Die Förderrichtlinie orientiert sich dabei an den Voraussetzungen nach § 27a des Fünften Buches Sozialgesetzbuch (SGB V). Die Möglichkeit der Länder, darüber hinausgehende Regelungen zu treffen, bleibt hiervon unberührt.

2. Rechtsgrundlage

(1) Das BMFSFJ gewährt die Zuwendungen für Maßnahmen der assistierten Reproduktion aus Kapitel 1702 Titel 681 21 auf der Grundlage der §§ 23, 44 BHO und der dazu erlassenen Allgemeinen Verwaltungsvorschriften (VV-BHO) nebst Anlagen und dieser Richtlinien.

(2) Ein Rechtsanspruch auf Gewährung einer Zuwendung besteht nicht. Die Bewilligungsbehörde entscheidet nach pflichtgemäßem Ermessen im Rahmen der verfügbaren Haushaltsmittel.

3. Gegenstand der Förderung

Gefördert werden durchgeführte Behandlungen im ersten bis vierten Behandlungszyklus nach Art der In-Vitro-Fertilisations (IVF) - und Intrazytoplasmatische Spermieninjektion (ICSI).

4. Zuwendungsempfänger

Zuwendungsempfänger sind:
(1) Ehepaare oder
(2) Paare, die in einer nichtehelichen Lebensgemeinschaft leben und die sich einer unter Nr.3 genannten Behandlung unterziehen.

Eine nichteheliche Lebensgemeinschaft ist eine auf längere Zeit und Dauer angelegte Lebensgemeinschaft zwischen Mann und Frau, die keine weitere Lebensgemeinschaft zulässt und sich durch eine innere Bindung auszeichnet. Sie ist dann anzunehmen, wenn nach Einschätzung der behandelnden Ärztin oder des behandelnden Arztes die unverheiratete Frau mit dem unverheirateten Mann in einer festgefügten Partnerschaft zusammenlebt und dieser die Vaterschaft an dem so gezeugten Kind anerkennt.

5. Zuwendungsvoraussetzungen

(1) Zuwendungen können nur gewährt werden, wenn

  • a. das unter Nummer 4 definierte Paar im Übrigen die Voraussetzungen des § 27a SGB V erfüllt,
  • b. seinen Hauptwohnsitz im Bundesgebiet hat
  • c. die Behandlung in einer Reproduktionseinrichtung im Bundesgebiet erfolgt.

(2) Zuwendungsfähig sind nur solche Behandlungen, an denen sich das jeweilige Hauptwohnsitzbundesland durch Ausführung eigener Förderprogramme in finanziell mindestens gleicher Höhe wie der Bund (Ziffer 6 Abs. 3) beteiligt.

(3) Zuwendungsfähig sind ausschließlich die entstandenen Behandlungskosten. Es erfolgt keine Erstattung von Verwaltungskosten.

(4) Bei nicht gesetzlich Krankenversicherten erfolgt eine entsprechende Anwendung.

6. Art, Umfang und Höhe der Zuwendungen

(1) Die Zuwendung wird im Rahmen einer Projektförderung als nicht rückzahlbarer Zuschuss in Form einer Anteilfinanzierung gewährt.

(2) Über Ausnahmen zur Finanzierungsart im Einzelfall entscheidet das BMFSFJ.

(3) Zuwendungen erfolgen für die erste bis vierte Behandlung.

  • a. Für verheiratete Paare wird der Zuschuss in Höhe von bis zu 25 v. H. des ihnen nach Abrechnung mit der (gesetzlichen oder privaten) Krankenversicherung verbleibenden Eigenanteils gewährt.
  • b. Für Paare, die in einer nichtehelichen Lebensgemeinschaft leben, wird der Zuschuss für die erste bis dritte Behandlung in Höhe von bis zu 12,5 v. H. und für die vierte Behandlung in Höhe von bis zu 25 v. H. des ihnen verbleibenden Selbstkostenanteils gewährt.

Im Übrigen wird auf die Ziffer 5. Abs. 2 verwiesen.

    7. Sonstige Zuwendungsbestimmungen

    (1) Es gelten die Allgemeinen Nebenbestimmungen für Zuwendungen zur Projektförderung (ANBest-P) in der jeweils geltenden Fassung.

    8. Verfahren

    (1) Der Bund kann die Abwicklung des Antrags- und Bewilligungsverfahrens auf einen Dritten übertragen.

    (2) Für die Bewilligung, Auszahlung und Abrechnung der Zuwendung sowie für den Nachweis und die Prüfung der Verwendung sowie die gegebenenfalls erforderliche Aufhebung des Zuwendungsbescheides und die Rückforderung der gewährten Zuwendung gelten die VV zu § 44 BHO sowie die §§ 48 bis 49a Verwaltungsverfahrensgesetz, soweit nicht in dieser Richtlinie Abweichungen zugelassen sind.

    (3) Der Bundesrechnungshof ist gemäß §§ 91, 100 BHO zur Prüfung berechtigt.

    9. Inkrafttreten

    Diese Richtlinie tritt am 07.01.2016 in Kraft.

    Berlin, den 23.12.2015

    Az.: 414-8730/001

    Weiteres Infomaterial

    Weiterführende Informationen zu bestehenden Beratungsangeboten finden Sie im Bereich Material.

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